Das neue Widerrufsrecht für Onlineshops ab Juni 2014

Alle Jahre wieder – auch in diesem Jahr müssen Betreiber von Webshops ihre Seiten den neuen Regelungen entsprechend anpassen. So gibt es neue Änderungen, speziell die Versandkosten betreffend. Details hierzu finden Sie unter:

http://www.e-recht24.de/artikel/widerrufsbelehrung/7702-onlineshops-neues-widerrufsrecht-2014.html

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Lockangebote statt strategischer Kundenbindung

Bei manchen Unternehmen hat man das Gefühl, als langjähriger Kunde gegenüber den Neukunden in vielen Bereich den Kürzeren zu ziehen. Auf der Suche nach Neukunden lassen sich die Unternehmen immer wieder neue Tricks und Lockangebote einfallen, um den Kundenbestand zu erhöhen. Wenn man dann als Bestandskunde nach den gleichen Konditionen fragt, bekommt man in der Regel zu hören, dass dieses Angebot nur für neue Kunden gilt. Zwangsläufig stellt sich das Gefühl ein, dass man als Kunde nicht ernst genommen wird, getreu dem Motto “ist der Fisch erst im Netz, kann er nicht mehr entkommen”. Besonders in Kombination mit hohen Wechselbarrieren stößt dieses Verhalten bei den Kunden auf hohe Unzufriedenheit.

Um eine langfristige Kundenzufriedenheit sicherzustellen, sollte man von solchen kurzfristigen Lock-Angeboten Abstand nehmen. Auf der Suche nach Neukunden muss man daher genau abwägen, was man an extra Rabatten möglich macht ohne dabei seine Bestandskunden zu vergraulen. Jedem Kunden ist klar, dass man als Anbieter immer auf der Suche nach neuen Kunden ist und dass man dafür auch manchmal ein Lockangebot machen muss. Bietet man seinen bestehenden Kunden dann aber kein äquivalentes Angebot, fühlen diese sich oft vernachlässigt bzw. schlechter gestellt und könnten bei der nächsten Gelegenheit den Anbieter wechseln, speziell, wenn der Wettbewerb ebenfalls große Preisnachlässe für Neukunden gewährt. Damit hat man am Ende womöglich einen guten Kunden verloren und einen Kunden mit günstigeren Preisen gewonnen. Daher sind solche Angebote immer nur dann empfehlenswert, wenn man sich sicher sein kann, die eigenen Kunden nicht zu verlieren.

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Content Marketing statt SEO – Wie Sie im Netz gefunden werden

“Was halten Sie von SEO? Wir wollen mehr Besucher und mehr Traffic auf unserer Website haben…” Diese oder ähnliche Aussagen bekomme ich immer wieder in meinen Gesprächen mit meinen Kunden zu hören. Sicherlich gibt es Tricks, wie man die Attraktivität der eigenen Website bei Google & Co steigern kann. Allerdings bringt das alles nichts, wenn die Besucher nach kurzer Zeit wieder abspringen und die teure Suchmaschinenoptimierung dadurch vollkommen vergeblich in Auftrag gegeben wurde.

Viel sinnvoller ist es, wenn Sie Ihre Kunden mit Inhalten überzeugen und auf Ihre Seite lotsen. Nur wenige Freaks kommen auf Ihre Seite, weil Sie z.B. Ihr komplettes Schraubensortiment im Detail mit allen technischen Facetten erklären. Viel wichtiger ist es, Ihren Kunden zu zeigen, was diese mit Ihren Schrauben alles anfangen können. Und welche Schraube für welchen Anwendungszweck die richtige ist.

Natürlich darf fContent Marketing, Zielgerichtetes Marketingür diese altbekannte Wunderwaffe der Suchmaschinenoptimierung ein neuer Name nicht fehlen: “Content Marketing” ist der Begriff, der momentan überall genannt wird. Viele große Unternehmen haben diesen Trend erkannt und stellen gerade ihre Websites um. Es geht weniger um die Produktvorstellung sondern viel mehr darum, die Bedürfnisse der Kunden zu erkennen und die passenden Antworten auf deren Fragen zu geben. Dabei erstellen die Marketing-Abteilungen dieser Unternehmen den Inhalt nicht immer selbst. Gerade die großen Unternehmen kaufen sich den redaktionell aufbereiteten Content gerne zu und vermarkten ihn dann unter ihrem eigenen Label.

Gerade in der Vernetzung mit Social Media zeigt sich diese neue Strategie sehr sinnvoll: die Artikel können auf Facebook, Twitter & Co angeteasert werden und die potentiellen Kunden so auf die eigene Website gelockt werden. Die Verweildauer auf der eigenen Seite wird dadurch um ein vielfaches erhöht und auch die Glaubwürdigkeit steigt erheblich. Dies führt wiederum zu einem gesteigerten Image und einer Verbesserung des Markenwertes. Diese Inhalte können dann auch immer wieder geteilt werden und erzeugen so einen hohen Multiplikatoreffekt. Webseiten wie z.B. Pinterest werden ausschließlich mit Seiten mit attraktiven Inhalten bestückt. Können Sie diese Inhalte nicht bieten, bleiben Sie mit Ihrer Seite außen vor.

Durch die Bekanntgabe von Google, zukünftig auf semantische Suchalgorithmen zu setzen, wird es immer wichtiger werden, die Kunden mit Inhalten zu überzeugen. Sicherlich kann man die Kunden durch Suchmaschinenoptimierung auf die eigene Seite locken, allerdings ist dieser Erfolg nicht nachhaltig. Nur wer seinen Kunden etwas auf der eigenen Webseite bietet, wird diese auch langfristig dort halten können.

Quellenangabe:
http://t3n.de/news/content-marketing-mehr-inhalt-368412/

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Online Meetings sparen teure Reisezeit

Mal eben für eine kurze Präsentation zum Kunden fahren – viele von uns kennen das und sind dafür stundenlang auf den Straßen unterwegs. Natürlich, Kundenbesuche sind wichtig und der persönliche Kontakt ist im Kundengeschäft unersetzlich. Allerdings muss hier immer der Nutzen den Kosten gegenüber gestellt werden. Und die sind häufig nicht gering: neben den Kosten für die Transportmittel muss die Zeit gerechnet werden, die man im Auto sitzt – und die kaum anderweitig genutzt werden kann. Natürlich kann man während der Fahrt telefonieren, eine Freisprecheinrichtung natürlich vorausgesetzt. Allerdings ist die Aufmerksamkeit nicht so hoch wie bei einem Telefonat in ruhiger Atmosphäre und an Produktvorstellungen oder Preisverhandlungen ist dabei nicht zu denken.

Eine sinnvolle Ergänzung zu den regelmäßigen Besuchen bei den Kunden stellt hierbei das Online-Meeting dar. Über eine Software kann der Inhalt des Monitors mit dem Partner geteilt werden und so zum Beispiel eine Präsentation abgehalten werden. Auch kann man gemeinsam an bestimmten Dokumenten arbeiten oder man stimmt kleine Details gemeinsam ab. Die einzige Voraussetzung für Online-Meetings sind eine stabile Internet-Verbindung und ein Software-Tool. Diese gibt es von verschiedenen Anbietern mit unterschiedlichen Features. Der Platzhirsch hierbei ist sicherlich GoToMeeting von Citrix, die im April 2011 die vergleichbare Software Netviewer aufgekauft hat.

Wer auf eine integrierte Voice-over-IP Lösung verzichten kann, für den könnte die deutlich günstigere Variante von Mikogo durchaus interessant sein: die Software ist schnell einsatzbereit und kann vor allem ohne Installation auf Kundenseite genutzt werden. Der Kunde kann sich über einen normalen Webbrowser einwählen und muss keine Software installieren. Dies ist vor allem in Unternehmen mit hohen Sicherheitsanforderungen und einer restriktiven IT-Policy sehr vorteilhaft. Der Präsentator hat die Möglichkeit, bestimmte Teile seines Bildschirms zu übertragen oder auch den gesamten Inhalt. Auch kann er den Präsentator wechseln, sodass auch direkte Hilfestellung z.B. im Fernsupport gewährleistet werden kann. Die gesamte Präsentation kann aufgezeichnet werden und über einen Viewer entsprechend wiedergegeben werden. Auch eine Dateiübertragung bis zu 200MB ist möglich, falls die Dateien für den e-Mail Versand zu groß werden.

Sicherlich wird auch zukünftig der persönliche Kundenkontakt für den Vertriebserfolg unersetzlich sein aber ergänzend können Online-Meetings eine deutliche Kosteneinsparung bedeuten. Und ganz nebenbei schont man dabei auch noch die Umwelt, wenn man das Auto einmal stehen lässt.

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Nutzen Sie die Signaturen Ihrer e-mails für Ihre Kundenansprache

Wie viele e-Mails schreiben Sie jeden Tag? Warum nutzen Sie Ihre Mails dann nicht, um auf Ihre Produktneuheiten, ein Seminar oder Ihre Teilnahme an einer Messe hinzuweisen? Der perfekte Platz für einen solchen Hinweis bietet der Signatur-Bereich am Ende einer Mail. Seit einigen Jahren gibt es gesetzliche Regelungen, was in diesem Teil der Mail aufgeführt sein muss. Das bedeutet aber nicht, dass Sie diesen Teil nicht auch nutzen können, um weitere Informationen zu verschicken.

Versuchen Sie sich dabei kurz zu fassen. Ähnlich wie in einer Twitter-Nachricht sollten Sie den Text auf wenige Zeichen reduzieren und bestenfalls einen weiterführenden Link mit erwähnen. Dies gibt den Empfängern Ihrer e-Mails die Möglichkeit, sich bei Bedarf die Informationen zu holen.

Ähnlich können Sie verfahren, wenn Sie Rechnungen mit der Post verschicken. In der Regel haben Sie die 20g-Grenze mit einer Rechnung noch nicht erreicht, sodass Sie einen Einleger in den Briefumschlag dazu packen können. Seien Sie dabei aber vorsichtig: Viele Empfänger wollen nicht “zugemüllt” werden. Verschicken Sie also nur Werbung oder Hinweise, die auch einen gewissen Nutzen für den Empfänger versprechen. Ansonsten kann es sein, dass die Werbung genau das Gegenteil Ihrer Absicht bewirkt.

Übrigens: alles, was Sie am Ende einer Nachricht in die PS-Zeile schreiben, wird vom Empfänger bewusst wahrgenommen. Nutzen Sie dies, um gezielt auf wichtige Dinge hinzuweisen oder ein paar persönliche Worte an den Empfänger zu richten.

 

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Guerilla-Marketing gekonnt eingesetzt

Guerilla Marketing ist aus der heutigen Zeit kaum mehr wegzudenken. War es ursprünglich ein Mittel für kleine und mittelständische Unternehmen, mit kleinem Budget eine große Aufmerksamkeit zu erlangen, so wird es heute auch von immer mehr großen Unternehmen erfolgreich eingesetzt. Die Idee hinter Guerilla-Marketing ist, mit einem Überraschungseffekt eine große Anzahl an Personen zu erreichen, die über die Überraschung anschließend wieder berichten.

Häufig werden beim Guerilla-Marketing öffentliche Flächen benutzt, um die Werbebotschaft zu transportieren. Trotz der relativ geringen Bußgelder im Vergleich zum erzielten Nutzen sollte man sich im Vorfeld aber Gedanken machen, ob eine solche Kampagne nicht dem Image des Unternehmens schaden kann. Wenn dies kein Problem darstellt, steht einer entsprechenden Kampagne nichts im Wege. Beim Guerilla-Marketing wird im Gegensatz zum viralen Marketing auch in Kauf genommen, dass Dritte bei der Marketingaktion eventuell zu Schaden kommen können.

Hier einige Beispiele des Guerilla-Marketing:

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Unzufriedene Kunden und der “Einzelfall”

Wie gehen Sie in Ihrem Unternehmen mit Reklamationen um? Nehmen Sie alle Kundenreaktionen ernst und kümmern sich um Ihre Kunden? Falls nein, sollten Sie sich die Website www.wir-sind-einzelfall.de anschauen. Diese Seite zeigt anschaulich, wie groß der Imageschaden für ein Unternehmen sein kann, wenn man zu spät auf Kundenreklamationen reagiert.

In diesem Fall hat ein unzufriedener Kunde mehrmals versucht, mit dem Mobilfunkanbieter o2 Kontakt aufzunehmen. Nachdem er immer wieder als Einzelfall vertröstet wurde und nicht auf seine Anfragen und Beschwerden reagiert wurde, ergriff er selbst die Initiative. Er startete die Website und hatte innerhalb kürzester Zeit mehr als 600 dieser Einzelfälle zusammengetragen. Spätestens als der Spiegel darüber berichtete, musste o2 darauf reagieren. Dies war allerdings viel zu spät und der Imageschaden war immens. Inzwischen scheinen die Probleme weniger geworden zu sein aber der Fall zeigt, dass Internet-Benutzer eine riesige Macht haben, wenn sie unzufrieden sind. (Wie man als Konkurrent hervorragend auf eine solche Situation reagieren kann, zeigt die Deutsche Telekom vorbildlich: sie reagierte entsprechend und schaltete direkt Werbung auf der Seite mit ihrem eigenen Angebot. Eine bessere Zielgruppe findet sich im Internet wohl nie wieder…)

Jedem Unternehmen sei daher angeraten, unzufriedene Kunden ernst zu nehmen und die internen Reklamationsprozesse anzupassen. Besonders durch die Möglichkeiten, die das web 2.0 bietet, können ein paar wenige Internet-Nutzer der Marke und dem Image des Unternehmens sehr schnell schaden. Auf der anderen Seite bieten diese Möglichkeiten auch vielen Unternehmen die große Chance, ihre Produkte und den Service entsprechend zu verbessern.

www.wir-sind-einzelfall.de
http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,798550,00.html

 

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QR Codes richtig nutzen

Immer häufiger sieht man sie: QR Codes. Auf Plakaten, in Zeitschriften und auf Visitenkarten. Was vor einigen Monaten noch als letzter Schrei galt, wird inzwischen von vielen Unternehmen aktiv für die Werbung genutzt. Mithilfe eines Smartphones kann der Code gescannt werden und führt in der Regel auf eine Website oder enthält die Daten einer Visitenkarte.

Visitenkarte als QR-Code kodiert

QR steht für den englischen Begriff “Quick Response” und wurde von der japanischen Firma Denso Wave im Jahr 1994 entwickelt. Ursprünglich wurden die QR Codes zur Markierung von Baugruppen und Komponenten für die Logistik entwickelt. QR Codes bestehen aus einem zweidimensionalen Code in einer quadratischen Matrix aus schwarzen und weißen Punkten. Diese Punkte stellen die kodierten Daten binär dar. Häufig sieht man QR-Codes auch farbig oder mit einem Logo versehen. Dies ist möglich durch die Fehlertoleranz, da ein QR Code den Verlust von bis zu 30% des Codes toleriert.

Die Verwendung von QR Codes ist lizenz- und kostenfrei. Der Name “QR-Code” ist in Japan, den USA, Australien und Europa als eingetragenes Warenzeichen von Denso Wave Incorporated geschützt.

Wenn QR-Codes für ein Unternehmen genutzt werden soll, sollten folgende Punkte beachtet werden:

  • QR Codes sind geeignet, um Besucher auf eine Website aufmerksam zu machen. Hierbei sollte beachtet werden, dass die Website für mobile Browser optimiert ist, da i.d.R. die Codes mit einem Mobiltelefon gescannt und betrachtet werden.
  • Werbung mit QR Codes sollte nur dort platziert werden, wo man das Telefon zur Hand hat und auch eine Internet-Verbindung besteht. Werbung in Flugzeugmagazinen z.B. bringen dem Betrachter wenig, da er in 10.000m Höhe keinen Internet-Empfang hat.
  • QR-Codes auf Visitenkarten mit den Kontaktdetails haben den großen Vorteil, dass diese direkt gescannt werden können und die Daten sofort im Telefonbuch abgespeichert werden können.
  • QR-Codes mit Links zu einer Website sind in e-Mails sinnlos. Öffnet der Empfänger die Mail mit seinem Mobiltelefon, kann er den Code mit der Kamera nicht erfassen und das Abspeichern und Laden mit dem QR-Scanner dauert unnötig lange. Öffnet der Empfänger die Mail an seinem Computer, ist die direkte Verlinkung deutlich schneller und effizienter.

Weil man dem QR-Code seinen Inhalt nicht auf den ersten Blick ansehen kann, ist es möglich, dass der Scanner den Betrachter auf eine schädliche Seite führt oder sogar ungewollt Funktionen seines Telefons ausführt. Daher wird bei seriösen Scannern der dekodierte Inhalt erst angezeigt, bevor er ausgeführt wird.

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IHK Pocket Guides

Die Industrie- und Handelskammer Mittlerer Niederrhein bietet auf ihrer Website die IHK Pocket-Guides. Diese kleinen und nützlichen Infoflyer bieten auf kleinem Raum die wichtigsten Informationen für Geschäftsleute, die sich im Ausland bewegen. Sie vermitteln zu ausgesuchten Auslandsmärkten Wissenswertes über Land & Leute, Gepflogenheiten und Verhaltenstipps. Abgerundet werden die Pocket-Guides mit nützlichen Adressen für unterwegs.
Die Angebote werden mit Unterstützung von Landesinsidern und Spezialisten zusammengestellt und machen Geschäftsleute fit für ihren Auslandseinsatz. Die Broschüren sollen das vielfältige Angebot an Literatur und Schulungen nicht ersetzen, sondern es vielmehr als handlichen und schnell zugängliche Hilfestellung ergänzen.

Das Angebot umfasst derzeit die folgenden Länder:

  • China
  • Japan
  • Katar
  • Niederlande
  • Polen
  • Türlei

Das Angebot soll ständig erweitert werden, daher lohnt es sich, den Link regelmäßig zu überprüfen

http://krefeld.ihk.de/ihk/international/informationen-auskuenfte/inter.kulturelle-kompetenz-im-geschaeftsleben/ihk-pocket-guides-interkulturelle-kompetenz-fuer-die-westentasche/ihk-pocket-guides-interkulturelle-kompetenz-fuer-die-westentasche-1268-content

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Vorsicht vor Abzocke

Gründer, die ihr Unternehmen ins Handelsregister eintragen lassen, bekommen häufig Post von scheinbar seriösen Behörden oder Unternehmen. Diese Briefe sehen offiziell aus und enthalten Angebote, Rechnungen oder Zahlungsaufforderungen.

Vorsicht vor Betrug - Pokerspiel

Diese Rechnungen sind häufig von der Aufmachung nicht von einem behördlichen Schreiben zu unterscheiden. Wer die Rechnung bezahlt, hat aber häufig keine Chance, die zu Unrecht bezahlten Gebühren wieder zu bekommen. Daher ist Vorsicht geboten, wenn Sie solche Rechnungen bekommen. Prüfen Sie diese ganz genau und zahlen Sie nur, wenn Sie sicher sind, dass die Rechnung korrekt ist.

Weitere Informationen auch unter http://www.dsw-schutzverband.de/de/adressbuchschwindel/verhalten.asp und http://www.dpma.de/service/dasdpmainformiert/warnung/index.html

 

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